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Fürbitte und Spenden für die Opfer

Mehrere Hundert Tote bei Vulkanausbruch und Tsunami

Stilles Gedenken

Ein Vulkanausbruch in der Meerenge zwischen Sumatra und Java hat einen Tsunami ausgelöst. Mindestens 429 Menschen starben. Küstenorte liegen in Trümmern. Die Behörden hatten zunächst Entwarnung gegeben. Noch ist das komplette Ausmaß der Katastrophe nicht absehbar. Die Diakonie Katastrophenhilfe steht mit ihren Partnern vor Ort in Kontakt und prüft Hilfsmaßnahmen. So können Sie helfen...

An der indonesischen Küste sind bei einem Tsunami mindestens 429 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1.485 weitere wurden verletzt, als die Flutwelle nach einem Vulkanausbruch Küstenregionen zwischen den Inseln Java und Sumatra überrollte, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte. Demnach trafen die Flutwellen Küsten in der Meerenge der Sundastraße im Verlauf des späten Samstagabend. In Indonesien kommt es häufiger zu Erdbeben, da der Staat am sogenannten Pazifischen Feuerring liegt.

 

Auch wenn bisher wenige Informationen vorliegen, rechnet die Diakonie Katastrophenhilfe damit, dass zunächst vor allem Nahrungsmittel und Notunterkünfte gebraucht werden. Das evangelische Hilfswerk steht in ständigem Kontakt mit den erfahrenen Partnerorganisationen in Indonesien und hat sofort erste Gelder für Soforthilfe bereitgestellt. „Wir werden jetzt mit unseren Partnern schnellstmöglich klären, wie wir den Menschen auf Sumatra und Java in den kommenden Tagen am besten helfen können“, sagt Michael Frischmuth, Kontinentalleiter Asien bei der Diakonie Katastrophenhilfe.

 

Damit die Diakonie Katastrophenhilfe in Situationen wie diesen schnelle Hilfe leisten kann, ist sie auf Unterstützung und Spenden angewiesen.

 

Diakonie Katastrophenhilfe

Evangelische Bank

IBAN: DE68520604100000502502

BIC: GENODEF1EK1


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