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Gemeinden gehen neue Wege

Unterwegs in den Kooperationsraum

Wie gelingt die Kooperation von Gemeinden? Pröpstin und Dekan begleiten Kirchenvorstände auf dem Weg zu mehr Gemeinsamkeit. Dies ist der Schwerpunkt der Visitation im Dekanat Biedenkopf-Gladenbach.

„Was brauchen Kirchenvorstände, damit sie gut in ihren neuen Kooperationsraum starten? Welche Informationen sind nötig, welche Unterstützung wird gebraucht, wie sehen die ersten Schritte aus?“

Mit diesen Fragen gehen Pröpstin Puttkammer und Dekan Friedrich in die Begegnung mit Kirchenvorständen. Der Dekan erläutert: „Wir haben das Dekanat in acht Kooperationsräume aufgeteilt. Sie müssen künftig vor allem den Pfarrdienst und den Gemeindepädagogischen Dienst miteinander organisieren." Und die Pröpstin ergänzt: „Das ist derzeit die vorrangige Frage für Kirchenvorstände: wie sie diese neue Form der Zusammenarbeit gestalten können. Dem wollen wir uns auch in der Visitation vorrangig widmen.“

Bei den Begegnungstagen lernen sich die Kirchenvorstände besser kennen, stellen einander ihre Gemeinden vor und planen die nächsten Schritte auf dem Weg zu mehr Gemeinsamkeit. „Als Pröpstin erfahre ich dabei hautnah, was die Gemeinden bewegt. Ich höre, welche Unterstützung sie brauchen, wie die Vermittlung an die Gemeinde-Basis geschehen soll und welche Hindernisse noch weggeräumt werden müssen. Diese Erkenntnisse trage ich in die Beratungen in der Kirchenleitung ein. Dadurch profitieren auch andere Nachbarschaftsräume in anderen Regionen der EKHN von unseren Gesprächen.“

 

Foto: Kirchenvorstandsmitglieder aus Breidenbach, Oberdieten, Breidenstein, Niederdieten, Achenbach, Kleingladenbach und Wiesenbach diskutieren, wie ihre sieben Orte künftig besser zusammenarbeiten können.


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